
Für Privatkunden
Wespennest am Rollladenkasten, Mäuse im Keller, Motten im Kleiderschrank: Wir kommen zu Ihnen nach Hause, sehen uns den Befall an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.

Wespennest am Dachkasten, Mäuse im Keller oder Bettwanzen nach der Reise? Sascha Erxleben findet die Ursache, bekämpft den Befall fachgerecht und zeigt Ihnen, wie Sie neuem Befall vorbeugen. Beratung vorab am Telefon.
Jetzt Schädlingsbekämpfer Sascha Erxleben anrufen






Hier sind wir Zuhause
Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement ist ein inhabergeführter Betrieb aus Rennau im Landkreis Helmstedt. Sascha Erxleben ist IHK-geprüfter Schädlingsbekämpfer, HACCP-Fachkraft und kommt selbst zu Ihnen, ob ins Wohnhaus oder in den Betrieb.
Jetzt Erxleben Schädlingsbekämpfung kontaktieren
Warum jetzt handeln
Kot im Vorratsschrank, Nagespuren am Kabel oder ein Wespennest unter dem Dach: Viele Schädlinge vermehren sich in wenigen Wochen.
Wer früh anruft, braucht meist weniger Aufwand und schützt Gesundheit, Vorräte und Bausubstanz.
90%
der Schäden sind vermeidbar
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Diskretion
10x
teurer wenn Sie warten
99%
unserer Kunden sind zufrieden
Folgeschäden vermeiden
Ein Befall bleibt selten dort, wo er anfängt. Nager nagen an Kabeln und Dämmung, Motten und Käfer zerstören Vorräte und Textilien, Holzschädlinge schwächen Balken, und Kot oder Urin verunreinigen Räume und Lebensmittel. Je länger ein Befall unbemerkt wächst, desto größer werden Aufwand und Schaden. Eine frühe Begehung klärt, welches Tier da ist und wie klein der Eingriff bleiben kann.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie:
Unsere Leistungen
Von Wespen und Hornissen über Ratten und Mäuse bis zu Bettwanzen und Motten: Hilfe aus Rennau.
Schädlingsbekämpfung in Rennau und im Landkreis Helmstedt, für Wohnhaus, Hof und Gewerbe.
→ Mehr erfahrenRatten auf dem Hof oder im Keller im Landkreis Helmstedt: Köder, Kontrolle und Verschluss.
→ Mehr erfahrenMäuse in Keller, Scheune oder Küche rund um Rennau: Bekämpfung und Abdichten der Zugänge.
→ Mehr erfahrenWespennest am Haus in Rennau oder Helmstedt? Wir entfernen es mit Schutzausrüstung.
→ Mehr erfahrenHornissen im Landkreis Helmstedt sind geschützt: Wir beraten und siedeln mit Genehmigung um.
→ Mehr erfahrenBettwanzen in Wohnung, Ferienwohnung oder Pension: gründliche Bekämpfung rund um Wolfsburg.
→ Mehr erfahrenAmeisen im Haus oder an der Terrasse in Rennau: Wir bekämpfen die Kolonie an ihrer Quelle.
→ Mehr erfahrenSchaben in Küche oder Gastronomie im Landkreis Helmstedt: Bekämpfung mit Monitoring.
→ Mehr erfahrenSilberfische im Bad oder Keller: Wir finden die Feuchtestelle und bekämpfen den Befall.
→ Mehr erfahrenFlöhe in Wohnung oder Tierbett im Raum Wolfsburg: Wir behandeln alle betroffenen Räume.
→ Mehr erfahrenFruchtfliegen in Küche oder Lebensmittelbetrieb: Wir finden und beseitigen die Brutquelle.
→ Mehr erfahrenKäfer in Vorratsschrank oder Teppich: Wir bestimmen die Art und bekämpfen den Befall gezielt.
→ Mehr erfahrenMarder oder Waschbär auf dem Dachboden? Wir vergrämen die Tiere und sichern die Einstiege.
→ Mehr erfahrenTauben an Dach, Balkon oder Halle im Raum Wolfsburg: Abwehrsysteme gegen erneutes Ansiedeln.
→ Mehr erfahrenKleider- oder Lebensmittelmotten: Wir finden die Befallsquelle und bekämpfen sie gezielt.
→ Mehr erfahrenAkuter Befall in Rennau oder Umgebung? Täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar, Einschätzung am Telefon.
→ Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an:05356 893 9978
Erxleben Schädlingsbekämpfung berät Sie vorab kostenlos am Telefon.
Für wen wir arbeiten

Wespennest am Rollladenkasten, Mäuse im Keller, Motten im Kleiderschrank: Wir kommen zu Ihnen nach Hause, sehen uns den Befall an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.

Gastronomie, Hotel und Hausverwaltung brauchen mehr als einen Einsatz: feste Kontrollen, Monitoring und eine Dokumentation, die bei Prüfungen standhält. Wir arbeiten diskret, außerhalb Ihrer Stoßzeiten und mit einem festen Ansprechpartner.
Bei Erxleben Schädlings- & Hygienemanagement haben Sie vom ersten Anruf bis zur Rechnung denselben Ansprechpartner. Sascha Erxleben schätzt den Befall am Telefon ein, nennt Ihnen die Kosten vor der Anfahrt und erklärt nach dem Einsatz, was Sie selbst zur Vorbeugung tun können.
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen05356 893 9978Die Kosten hängen vor allem von der Art des Schädlings, der Größe des Befalls, der Fläche und der Zahl der nötigen Termine ab. Ein einzelnes Wespennest ist ein anderer Aufwand als ein Schabenbefall, der zwei oder drei Behandlungen braucht. Auch Anfahrtsweg, Zugänglichkeit und eine laufende Betreuung im Betrieb spielen eine Rolle. Seriös ist, wenn Sie vor der Anfahrt eine Kostenschätzung erhalten und wissen, was enthalten ist. Wer früh anruft, spart meist Geld: Ein kleiner Befall ist schneller beseitigt als einer, der sich über Wochen ausbreiten konnte.
In vielen Gemeinden sind Eigentümer per Verordnung verpflichtet, einen Rattenbefall zu melden und bekämpfen zu lassen. Die genauen Regeln stehen in der örtlichen Verordnung, Auskunft gibt das Ordnungsamt der Gemeinde oder das Gesundheitsamt des Landkreises. Manche Kommunen führen zusätzlich eigene Bekämpfungsaktionen im Kanalnetz durch. Für Lebensmittelbetriebe gilt ohnehin, dass ein Befall sofort bekämpft und dokumentiert werden muss. Wer meldet, ist nicht im Nachteil: Ein abgestimmtes Vorgehen mit der Gemeinde verhindert, dass Ratten zwischen Kanal, Nachbargrundstücken und dem eigenen Haus hin und her wandern und der Befall immer wieder aufflammt.
Typische Zeichen sind kleine, dunkle Kotkrümel von drei bis acht Millimetern, angenagte Verpackungen und ein strenger Geruch nach Urin. Häufig hören Bewohner abends oder nachts ein Rascheln in Zwischendecken, Wänden oder auf dem Dachboden. Auch Nagespuren an Dämmmaterial, Kabeln oder Holzleisten sowie zerkleinertes Papier als Nestmaterial deuten auf Mäuse hin. Die Spuren finden sich meist entlang von Wänden, weil Mäuse ungern offene Flächen überqueren. Wer mehrere dieser Hinweise an verschiedenen Stellen im Haus entdeckt, sollte von einem größeren Befall ausgehen und früh einen Schädlingsbekämpfer hinzuziehen.
Am wirksamsten ist es, im Herbst und Winter die Hohlräume zu verschließen, die als Nistplatz dienen könnten. Dazu gehören Lücken am Dachkasten, offene Rollladenkästen, Spalten hinter Verkleidungen und alte Mäuselöcher im Rasen. Kontrollieren Sie im April und Mai Gartenhaus, Carport und Dachüberstände auf kleine, kugelförmige Nestanfänge. Lebensmittel, Fallobst und offene Getränke sollten im Sommer nicht unbedeckt draußen stehen. Selbst gebaute Wespenfallen mit Zuckerwasser locken eher zusätzliche Tiere an und töten viele harmlose Insekten. Ein altes, leeres Nest kann nach den ersten Frostnächten im Spätherbst gefahrlos entfernt werden.
Nein, Hornissen sind besonders geschützt. Ihr Nest darf nicht ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde zerstört oder umgesiedelt werden. Wer ein Nest eigenmächtig beseitigt oder die Tiere tötet, riskiert ein Bußgeld. Erlaubt ist dagegen, den Wohnbereich zu sichern, etwa mit Fliegengittern vor Fenstern oder einer Abdeckung, die die Flugbahn umlenkt. Liegt das Nest so, dass Menschen gefährdet sind, zum Beispiel neben einer Kinderzimmertür oder bei einer Insektengiftallergie im Haushalt, kann die Behörde eine Umsiedlung erlauben. Eine Fachkraft beurteilt die Lage und sagt, ob ein Antrag sinnvoll ist.
Typische Anzeichen sind juckende Stiche in Reihen oder Gruppen, kleine schwarze Kotpunkte an Matratzennähten und Bettrahmen sowie Blutflecken auf der Bettwäsche. Dazu kommen helle Häutungsreste und bei starkem Befall ein süßlicher Geruch. Erwachsene Wanzen sind etwa fünf Millimeter groß, flach, rotbraun und tagsüber in Ritzen versteckt. Suchen Sie mit einer Taschenlampe Matratzenränder, Lattenrost, Kopfteil, Nachttisch, Fußleisten und Bilderrahmen ab. Stiche allein sind kein sicherer Beweis, weil auch Flöhe oder Mücken ähnliche Spuren hinterlassen. Erst Kot, Häutungen oder lebende Tiere bestätigen den Befall eindeutig. Im Zweifel hilft eine Klebefalle am Fuß des Bettes.
Dauerhaft hilft nur, Eintrittsstellen zu schließen und den Tieren im Haus keine Nahrung zu bieten. Prüfen Sie Fugen an Terrassentüren, Fensterbänken, Sockelleisten und Rohrdurchführungen und dichten Sie sie ab. Pflanzen, Rankgitter und Mulch direkt an der Hauswand bieten Ameisen eine Brücke ins Haus, ein Streifen Kies mit etwas Abstand nimmt ihnen diesen Weg. Lebensmittel und Tierfutter gehören in geschlossene Behälter. Feuchte Stellen an Holzbauteilen sollten Sie beheben, damit sich keine Rossameisen ansiedeln. Wer früh im Jahr im Haus auf erste Kundschafterinnen achtet, verhindert, dass eine Straße entsteht.

Sascha Erxleben – Ihr kompetenter Ansprechpartner
Telefon:05356 893 9978
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